© 2020, Georg Kather
Beratung für Spracherkennung  Georg Kather
Die Corona-Krise hat die Themen Home-Office und Mobiles Arbeiten vorangetrieben. Da im Home-Office die Kommunikation hauptsächlich über E-Mail und Chatnachrichten läuft, erleichtert und beschleunigt eine leistungsfähige Spracherkennungslösung die Zusammenarbeit deutlich. Mobil Arbeitende können z.B. während einer Autofahrt Texte aufsprechen, die sie direkt nach der Fahrt weiterbearbeiten können. Flankiert wird diese Entwicklung durch einen Gesetzesentwurf für ein Recht auf Home- Office, den Bundesarbeitsminister H. Heil Anfang Oktober 2020 vorstellte.
Home-Office, Mobile Arbeit 
Barrierefreie Kommunikation durch Sprach- erkennung heißt das Schlagwort. Spracherkennung versetzt Menschen, die auf Grund körperlicher Beeinträchtigung eine Tastatur nicht oder nur eingeschränkt bedienen können, in die Lage schriftlich zu kommunizieren ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Für sie ist entscheidend, dass die Spracher- kennung auch PC-Kommandos unterstützt, die außerhalb der reinen Textverarbeitung liegen, z.B. zum Starten einer Anwendung. Auch Menschen mit einer Rechtschreibschwäche hilft Spracherkennung bei der Kommunikation.
Körperlich Beinträchtigte
Die Spracherkennung ist weit verbreitet bei Personenkreisen, die individuelle Texte erstellen müssen und die über eine ausreichende Sprech- disziplin verfügen, um Sätze fließend zu for- mulieren. Zu ihnen gehören z.B. Ärzte, Juristen, Gutachter, Finanzdienstleister, Versicherer, Architekten. Für Ärzte und Juristen gibt es fertige Lösungen, bei denen sowohl der Wortschatz als auch weitere Verarbeitungsschritte vordefiniert sind.
„Klassische“ Anwender
Home Office und Mobiles Arbeiten Wir zeigen Ihnen wie der zukunftsträchtige Trend der Spracherkennung die Produktivität und Anwen-derakzeptanz steigert.
Georg Kather  -  Breymannstr. 1  -  37073 Göttingen  -  Tel.: 0551 775 73  -  Mail: mail@sprechen-anstatt-tippen.de
Mögliche Anwender sind alle,  … … die individuelle Texte schnell und effi-    zient erstellen wollen - auch unterwegs  … die wiederkehrende Textmuster und    -formatierungen effizient nutzen wollen … die gesundheitlich bedingt keine Maus    und Tastatur bedienen können.

Drei Anwenderkreise profitieren

besonders von der Diktiersoftware Dragon.

Mögliche Anwender sind alle, … die individuelle Texte schnell und effi-    zient erstellen wollen - auch unterwegs  … die wiederkehrende Textmuster und    -formatierungen effizient nutzen wollen … die gesundheitlich bedingt keine Maus    und Tastatur bedienen können.

Drei Anwenderkreise profitieren

besonders von der Diktiersoftware.

Die Spracherkennung ist weit verbreitet bei Personen- kreisen, die individuelle Texte erstellen müssen und die über eine ausreichende Sprechdisziplin verfügen, um Sätze fließend zu formulieren. Zu ihnen gehören z.B. Ärzte, Juristen, Gutachter, Finanzdienstleister, Versicherer, Architekten. Für Ärzte und Juristen gibt es fertige Lösungen, bei denen sowohl der Wortschatz als auch weitere Verarbeitungsschritte vordefiniert sind.
„Klassische“ Anwender
Barrierefreie Kommunikation durch Spracherkennung heißt das Schlagwort. Spracherkennung versetzt Menschen, die auf Grund körperlicher Beeinträchtigung eine Tastatur nicht oder nur eingeschränkt bedienen können, in die Lage schriftlich zu kommunizieren ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Für sie ist entscheidend, dass die Spracherkennung auch PC-Kommandos unterstützt, die außerhalb der reinen Textverarbeitung liegen, z.B. zum Starten einer Anwendung. Auch Menschen mit einer Rechtschreibschwäche hilft Spracherkennung bei der Kommunikation.
Körperlich Beinträchtigte
Georg Kather   Breymannstr. 1  37073 Göttingen   Tel.: 0551 775 73  Mail: mail@sprechen-anstatt-tippen.de
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Home-Office, Mobile Arbeit 
Die Corona-Krise hat die Themen Home-Office und Mobiles Arbeiten vorangetrieben. Da im Home-Office die Kommunikation hauptsächlich über E-Mail und Chatnachrichten läuft, erleichtert und beschleunigt eine leistungsfähige Spracherkennungs- lösung die Zusammenarbeit deutlich. Mobil Arbeitende können z.B. während einer Autofahrt Texte aufsprechen, die sie direkt nach der Fahrt weiter- bearbeiten können. Flankiert wird diese Entwicklung durch einen Gesetzes- entwurf für ein Recht auf Home Office, den Bundesar- beitsminister H. Heil Anfang Oktober 2020 vorstellte. .
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